Smarte Glühbirnen sind ein Sicherheitsrisiko

Smarte Glühbirnen, Bequem und praktisch

Smarte Glühbirnen sind eine tolle Sache. Sie helfen uns die Kosten für Strom zu senken, in dem sie einerseits mittels LED-Technik sehr sparsam sind, gleichzeitig aber auch dank App Unterstützung und WLAN jederzeit von überall ein- und ausgeschaltet werden können was bequem und praktisch ist. Vor allem ist das aber besonders praktisch um Einbrechern vorzubeugen, da man automatisierte Schaltzeiten einstellen kann, wenn man sich zum Beispiel im Urlaub befindet.

Smarte Glühbirne

Sicherheitslücke

Forscher der University of Texas San Antonio (UTSA) haben nun herausgefunden, dass smarte Glühbirnen ein großes Sicherheitsrisiko sind und man über diese sensible Daten über die User stehlen kann. konkret geht es dabei um die Art von smarten Glühbirnen, die über Infrarotlicht-Funktionen verfügen und Ohne Hub, auch Bridge genannt, arbeiten. Durch den fehlenden Hub (die sogenannte Schnittstelle zwischen Glühbirne und App bzw. Netzwerk) lassen sich diese leichter angreifen, da die smarte Glühbirne selbst keine Updates erhält, sondern jeweils nur die App oder eben die Hub. Über die Infrarotstrahlen können Hacker Daten stehlen oder in anderen IoT-Geräten herumspionieren, ohne dass der Nutzer davon etwas mitbekommt, weil die Hacker-Befehle nur im Netzwerk des Users auftauchen und nicht im Internet.

Wenn dieselben Leuchtmittel auch noch mit Infrarotlicht funktionieren, können Hacker über dieses unsichtbare Licht Daten stehlen oder in anderen IoT-Geräten herumspionieren, die mit dem Netzwerk verbunden sind. Der Nutzer bekommt davon nichts mit, weil die Hacker-Befehle nur im Netzwerk des Users auftauchen und nicht im Internet

Damit euch das nicht passiert, empfehlen wir euch die Philips Hue Glühbirnen, die mit einer Hub arbeiten.

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